Das Siedlerfest am 09.07.2011 findet erstmals an der Kreuzung Siebenbürgenweg/ Ecke Egerweg statt.
Die Tombola entfällt, dafür gibt es einen Malwettbewerb für die Kinder der Siedlergemeinschaft. Diese Änderungen
finden großen Anklang..
Die Siedler besuchten den Aschendorffverlag und konnten hautnah erleben wie eine Zeitung entsteht.
Die Siedlergemeinschaft nimmt erstmals mit einem eigenen Wagen am Rosenmontagsumzug (19.2.2007)
in Münster teil.
Ebenfalls zum ersten Mal findet ein Zoobesuch statt.
Die Siedlergemeinschaft hat nach vielen Jahren endlich wieder einen Straßensprecher für den Siebenbürgenweg: Ralf Effing. Schon jetzt vielen Dank für das Interesse an der Mitarbeit.
Das neue Heft "weitere 10 Jahre miteinander 1997 - 2007" ist erschienen.
Die Siedler nehmen an einer Stadtführung durch das weihnachtliche Münster teil.
Am 17.1.2006 verstarb unser dienstältestes Vorstandsmitglied, Gustav Adorf, im Alter von 81 Jahren. Wir danken Gustav für die jahrelange Arbeit für die Siedlergemeinschaft.
Die Siedlergemeinschaft bekommt eine eigene Homepage.
Die Siedlergemeinschaft feiert am 26.8.1987 mit einem volkstümlichen Konzert ihr 50 jähriges Bestehen.
Im Oktober 1984 war Umbau der Straßen offiziell abgeschlossen. Verschwunden waren nun sämtliche Gräben, die Oberleitungen für die Stromversorgung und die Telefone sowie die alten Straßenlaternen.
Die Planungen für die Straßenbaumaßnahmen waren abgeschlossen, die Finanzierung mit der Stadt und dem Land geklärt. Die Arbeiten wurden ausgeschrieben und kurz darauf mit dem Bau begonnen.
Nach langen Verhandlungen mit der Stadt Münster konnten die Ausbaupläne bezüglich der sich im desolaten Zustand befindlichen Straßen vorgestellt werden. Bei der Abstimmung der anwesenden Mitglieder war eine überwältigende Mehrheit für den Ausbau der Straßen.
Die Siedlergemeinschaft feierte ihr 40jähriges Jubileum. Ferdi Weber gab in diesem Jahr den Vorsitz an Ferdi Brock ab.
Der Kleibach wurde verrohrt und am Karlsbadweg die ersten Häuser bezogen.
Nach 21 Jahren erhielt die Siedlergemeinschaft einen neuen Leiter. Es war mit Ferdi Weber erstmals ein Siedler der 2.Generation.
Das Hötte-Stift wurde im November bezogen.
Die Kanalarbeiten wurden am Glatzer-Weg und Sudetenweg fortgeführt.
Die Grundschule wurde erweitert. Im Anbau entstand der neue
Verwaltungstrakt und mehrere neue Klassenräume. Auch wurde die Sporthalle
in Betrieb genommen.
Die Umgehungsstraße und der Düesbergweg wurden fertiggestellt. Auch die Arbeiten am Clemenshospital und der Gnadenkirche wurden beendet.
Die Siedlergemeinschaft feiert ihr 25-jähriges Bestehen.
Die Arbeiten an der Kanalisation der Siedlung begann. Den Anfang machte der Siebenbürgenweg.
Die erste Straßenbeleuchtung wurde in der Siedlung installiert.
Es fand das erste "echte" Schützenfest statt. Man schoß in diesem Jahr zum ersten Mal einen Vogel ab. Im gleichen Jahr wurde mit dem Bau der St.-Gottfried-Kirche begonnen.
Das 2. Siedlerfest wurde gefeiert. Im Rahmen der Mitgliedervesammlung wurde Fritz Klingenhegel zum Gemeinschaftsleiter gewählt.
Die letzten in Gefangenschaft geratenen Siedler kehrten zurück. Aus den Protokollen geht hervor, dass das Jahr 1950 das erste "normale" Jahr nach dem Krieg war. Die erste Nikolausfeier für die Kinder der Siedlergemeinschaft wurde organisiert.
Das erste Siedlerfest fand statt. Veranstaltungsort war damals die Gaststätte Döbbeler-Barwe. Am 20.4. erfolgte die Auflassung, dass heißt, die Überschreibung im Grundbuch.
Die Jungsiedlergruppe feierte ihr erstes Herbstfest.
Die Kappenberger-Damm-Schule nahm Anfang des Jahres den Betrieb auf.
Ostern 1945 fielen die letzten Bomben auf die Siedlung. Am 18.November fand die erste Mitgliederversammlung nach dem Krieg statt. Nachdem Friedrich Janson kommissarisch die Gemeinschaftsleitung übernahm, wurde Franz Beckmann zum neuen Gemeinschaftsleiter gewählt.
Am 10.10.1943 erlebte Münster und damit auch die Siedlung den ersten großen Tagesangriff der Aliierten.
Es wurde mit dem Bau des Bunkers am Hermannstadtweg begonnen. Eigentlich war an der Stelle ein Gemeinschaftshaus geplant. Ein Jahr später im Winter wurde der im Rohbau befindliche Bunker bereits genutzt.
Mitte des Jahres fielen die ersten Bomben auf die Siedlung.
Kurt Niederer wird zum Gemeinschaftsleiter gewählt.
Im Jahre 1939 wurden auch die letzten der ursprünglich geplanten Häuser bezogen. Ebenfalls im Jahre 1939 begann der Bau der Kappenberger-Damm-Schule. Diese wurde später umbenannt in Gottfried-von-Cappenberg-Schule. Mit dem Beginn des Kriegs wurden viele Siedler einberufen.
Bruno Lüdke wurde als Nachfolger für den verzogenen Herrn Hollmann zum Gemeinschaftsleiter gewählt. Das erste Kinderschützenfest fand statt. Ebenso das erste Kappenfest (Karneval).
Einführung der Umlagekasse, auch Sterbegeldkasse genannt.
In diesem Jahr erfolgte der Einzug der meisten Siedler. Nicht alleine aus diesem Grund war das Jahr 1937 ein sehr bedeutsames für die Siedlergemeinschaft. Die Siedlung erhielt eine Busanbindung an die Stadt. Das erst Kind der Siedlung wurde geboren, allerdings starben auch die ersten beiden Mitglieder.
Beginn der Bautätigkeiten in der Siedlung. Im gleichen Jahr konnten bereits die ersten
Siedler einziehen. Der erste Gemeinschaftsleiter wurde gewählt. Es war Herr Hollmann vom
Klausenburgweg.
Es wurde zur ersten Siedlerversammlung in die Gaststätte Lichterbeck geladen. Die Versammlung fand am 11.05.1936 statt. Zweck der Versammlung war die Verlosung der 106 Grundstücke in der Siedlung. Organisiert wurde die Versammlung von der Reichsheimstätte.
Ausgabe der "Eignungsscheine" für die zukünftigen Siedler. Jeder der Interesse an einem Grundstück in der Siedlung hatte mußte seine Eignung nachweisen. Charakter, Erbanlage und Gesundheit mußten stimmen.
Der Düesbergweg und der Kappenberger Damm wurden erstmals mit einer Schotterauflage befestigt. Davor waren die beiden Straßen völlig unbefestigt.